Historie


 

Der traditionsreiche Germanenlauf und seine Macher

 

Nachdem der Germanenlauf jedes Jahr viele Läufer/-innen weit  über den Rhein-Neckar-Kreis hinaus nach St. Ilgen führt, ist es an der Zeit ein paar Hintergrundinformationen über diesen traditionsreichen Volkslauf zu geben.

 

Bereits 1981 veranstaltete die Leichtathletikabteilung des TV Germania Crossläufe über eine Strecke von 1.000 bis 8.200 Metern durch den St. Ilgener und Sandhäuser Wald. Diese Crossläufe wurden für alle Altersklassen angeboten.
 

1990 wurde erstmals ein 9999m Jedermannlauf als Faschingslauf über die Wiesen- und Waldwege um St. Ilgen durchgeführt. Zu dieser Laufveranstaltung wurde auch das erste Mal die Zeichnung von Bernhard Nahm verwendet – der Läufer mit dem legendären Wildschwein.

 

Im Jahre 1996 etablierte sich der 10.000m-Lauf als Volkslauf. Dieser Crosslauf wurde noch ausschließlich im Wald ausgetragen.

 

Der Germanenlauf in der heutigen Form mit der 5km und 10km-Strecke wurde im Jahre 1997 mit Start und Ziel im Waldstadion durchgeführt. Ein Jahr später wurde die Bezeichnung „Germanenlauf“ geboren – das Logo mit dem Wildschwein wurde weiter verwendet.

 

Seit Jahren wird der Germanenlauf von einem eingespielten Team organisiert. Am Anfang waren dies Yves und Barbara Bayer, Nicki und Frank Kucs und Monika und Günther Feldmann sowie Bernhard Nahm und Thomas Stegmeier. Mittlerweile hat es selbstverständlich Veränderungen im Organisationsteam gegeben, um den Germanenlauf zukunftssicher weiterführen zu können.

 

Zusammen mit weiteren 30 Helfern wird der Germanenlauf vorbereitet und durchgeführt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für den selbstlosen Einsatz des Germanenlaufteams und den vielen freiwilligen Helfer-/innen, die über Jahre hinweg einen tollen Volkslauf organisieren und dadurch den TV Germania weit über die Landesgrenzen bekannt gemacht haben.

 

1981      Crosslauf des TV Germania St. Ilgen als Waldlauf

                Läufe in allen Altersklassen zwischen 1.000m und 8.200m


1990      erstmals 9999m-Jedermann-Lauf als Faschingslauf auf Feld- und Waldwegen,

erstmalige Verwendung der Zeichnung von Bernhard Nahm mit den Läufern

und dem Wildschwein

 

1996      10.000m – Lauf als Volkslauf

                letzter Crosslauf im Wald

„ewige Bestzeiten“:       Männer lang, 8.200m    Andreas Höschele          25:53,3 min        1984

                                               Männer kurz, 4.100m    Jürgen Herzog                 12:29,0 min       1985

Frauen, 3.000m                               Katja Steinmetz                               10:52,4 min       1991

 

1997      Erstmals 5 km und 10 km Volkslauf mit Start und Ziel im Waldstadion

 

1998      Erstmalige Bezeichnung als Germanenlauf, Beibehaltung des „Logos“

 

Seit dieser Zeit hat sich der Germanenlauf stetig weiterentwickelt und mittlerweile werden Teilnehmerzahlen bis zu 500 Läufern erreicht.

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